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Berufsunfähigkeitsversicherung für Existenzgründer



Viele Existenzgründer
verfügen nur über minimale Mittel, um einen eigenen, angepassten
Versicherungsschutz aufzubauen. Gerade für den Bereich der Berufsunfähigkeit
ist eine private Absicherung
doch unumgänglich, denn nur so kann man sich
vor dem finanziellen
Konkurs in Folge eines Unfalls oder einer Erkrankung
wahrhaft schützen.
In Deutschland werden immer
mehr Arbeitnehmer vor dem Erreichen des offiziellen Rentenalters
berufsunfähig. Die Gründe hierfür sind
umfassend. So kann beispielsweise
ein Unfall das Weiterarbeiten
ausgeschlossen machen, doch auch Erkrankungen der Wirbelsäule oder der Gelenke sind Gründe für eine andauernde
Berufsunfähigkeit.
Wer in Deutschland berufsunfähig wird und gesetzlich versichert ist, hat
einen Anspruch auf die staatliche Erwerbsminderungsrente. Deren Höhe richtet
sich
erst einmal danach, wie lange der Versicherte noch pro Tag beruflich tätig
sein kann, und zwar
abgekoppelt in welchem Beruf. Jedweder, der noch mehr als sechs Stunden am Tag funktionieren kann, sei es als Pförtner oder Nachtwächter,
erhält keine Leistungen. Nur bei
noch schlechterem Arbeitsvermögen wird eine
geringe Erwerbsminderungsrente bezahlt. Diese ist dessen ungeachtet in keinem Fall
ausreichend, um
den gewohnten Lebensunterhalt zu bestreiten. Wer als
Existenzgründer nicht gesetzlich rentenversichert ist, erhält
grundsätzlich
keine Leistungen, auch wenn die Arbeitsfähigkeit bei weniger als sechs
Stunden pro Tag liegt.
Der Abschluss einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung ist daher
in der Regel unumgänglich. Bei Eintreten des Versicherungsfalls leistet
diese Versicherung eine
dauerhafte Rente. Den Betrag dieser Rente kann jeder
Versicherte selbst
begrenzen. Um den Lebensunterhalt ausreichend bezahlen zu können,
sollte die Berufsunfähigkeitsversicherung an die eigenen
Umstände
angepasst sein. Einige Versicherungsunternehmen bieten Existenzgründern
sogar an, den Versicherungsschutz durch die Berufsunfähigkeitsversicherung
nach
ein paar Beitragsjahren anzupassen, so dass gerade zu Beginn des
Geschäftsbetriebs Beiträge
gespart werden können.
Beim Abschluss der Berufsunfähigkeitsversicherung ist
wichtig, dass
die Versicherung auf die Verweisbarkeit in andere
Berufe verzichtet sowie
dem Versicherten die freie Arztwahl
bescheinigt.
Je nach
Bedürfnis kann die Berufsunfähigkeitsversicherung entweder als
Einzelversicherung abgeschlossen werden. Sie ist dabei
meist
eine reine Risikoversicherung. Aber auch die Verbindung der
Berufsunfähigkeitsversicherung mit einer Lebens- oder Rentenversicherung ist
realisierbar. In diesem Fall ist neben dem Berufsunfähigkeitsschutz der Aufbau
einer privaten Altersvorsorge
vorstellbar.

 

Krankenversicherung für Existenzgründer


In Deutschland gibt es eine generelle Krankenversicherungspflicht. Existenzgründer und Firmengründer können zwischen der gesetzlichen oder der privaten Krankenversicherung wählen. Um die beste Wahl zu treffen, sollten bei beiden Wegen Vor-und Nachteile geprüft werden.

Krankenversicherung in der gesetzlichen Krankenkasse
Existenzgründer können sich bei Erfüllung der Vorversicherungszeit in der gesetzlichen Krankenversicherung freiwillig
absichern lassen. Die Beiträge sind abhängig vom Einkommen. Um diesen zu berechnen, muss der Existenzgründer sein Einkommen mit passenden Nachweisen unter Beweis stellen. Zu Beginn der Versicherungszeit wird jedoch das Einkommen in aller Regel geschätzt und der Beitrag vorübergehend errechnet. Existenzgründer erreichen ferner einen ermäßigten Beitrag, wenn ihr Einkommen eine festgesetzte Grenze nicht übersteigt. Auch bei Erhalt eines Gründungszuschusses gilt die Ermäßigungsregelung.
Die Leistungen der GKV
beinhalten die Verhütung, Früherkennung und Behandlung von Krankheiten. In der gesetzlichen Krankenversicherung gibt es grundlegend ein Sachleistungsanspruch für Versicherte. Die medizinische Inanspruchnahme erfolgt es sei denn von Zuzahlungen bargeldlos, meist durch die Versichertenkarte.
Vorteilhaft gegenüber der privaten Krankenversicherung ist die
kostenlose Mitversicherung von Familienmitgliedern.

Krankenversicherung in der privaten Krankenkasse
Eine Alternative zur freiwilligen Krankenversicherung ist die private
Ausführung. Der Beitrag richtet sich nach Alter, dem Gesundheitszustand sowie dem gewünschten Leistungsumfang. Das Einkommen ist bei der Beitragsberechnung nicht von Bedeutung. Eine private Krankenversicherung ist außerordentlich billig für gesunde und junge Versicherte. Von privaten Krankenkassen werden besondere Leistungen geboten, welche nach spezifischen Wünschen ergänzt oder vermindert werden können. Zu Beginn der Selbständigkeit achten Existenzgründer sicherlich  im besonderen auf ihre Kosten. Aus diesem Grund profitieren sie von besonderen Einsteiger- Tarifen, welche bloß die Grundversorgung beinhalten.
Familienmitglieder müssen
separat versichert werden. Gegenüber Ärzten, Kliniken und Apotheken treten privat Krankenversicherte selbst als Vertragspartner auf. Die Rechnung über die medizinische Versorgung wird an den Versicherten ausgestellt. Die Kostenerstattung wird anschließend direkt mit der Krankenversicherung geregelt.

Bei der
Entscheidung für die beste Krankenversicherung für Existenzgründer ist zu beachten, dass für privat Versicherte eine Rückkehr in die gesetzliche Krankenkasse häufig nur eingeschränkt möglich ist. Dies ist aber der Fall bei Verlust der Arbeitsstelle oder Aufnahme einer versicherungspflichtigen Beschäftigung.

 

Warum eine Businessplanvorlage verwenden?


Der Businessplan entscheidet oftmals über Erfolg oder Misserfolg der Unternehmensgründung. Besonders bei der Entscheidung über Kreditverfahren oder andere Investitionen legen Banken und Finanziers großen Wert auf einen durchdachten und hoffnungsvollen Businessplan. Auch das Finanzamt benötigt für Gründungszuschüsse oder vergleichbare Leistungen einen entsprechenden Businessplan. Die elementare Bedeutung des Businessplans für die Unternehmensgründung ist demnach klar: Ein Bewertung Businessplan ist immer dann erforderlich, wenn andere von der eigenen Geschäftsidee überzeugt werden sollen.

Selbstredend steht hier überwiegend der Inhalt des Businessplans im Vordergrund. Für form follows function ist hier nur ansatzweise Platz. Bekanntlich investiert kaum jemand in ein Start-up, dass ausschließlich durch einen formschön und optisch attraktiv gemachten Businessplan überzeugen kann. Alldieweil ist auch das Gegenteil nicht angebracht. Wirkt der Businessplan chaotisch und unprofessionell, wird es umständlich sein den Finanziers noch vom Inhalt des Plans zu überzeugen. An genau dieser Stelle setzt die Businessplan Vorlage an. Bei einer Businessplan Vorlage handelt es sich um ein beruflich gestaltetes Formular, dass der Gründer alleinig mit seinen eigenen Zahlen und Zielen befüllen muss. Die Qualitäten einer solchen Businessplan Vorlage sind reich. Vordergründig muss sich der Gründer bei Anwendung einer Businessplan Vorlage nicht um die formale Gestaltung des Businessplans kümmern. Denn die Businessplan Vorlage ist dank vieljähriger Erfahrung der Autoren und dauerhafter Erprobung im Wirtschaftsleben formal absolut optimiert. Der Businessplan wirkt also bei Anwendung der Vorlage stets kenntnisreich und sachlich, ohne aber  aufgebauscht zu erscheinen. Der Leser des Plans bezieht haarklein die Daten die er sucht, und zwar ganz exakt dort, wo er sie sucht. Das spart Zeit als auch Nerven und wird den Investor im Zweifelsfall zuversichtlich stimmen. Die Fehler-Häufigkeit sinkt gegen Null. Ein anderer bedeutsamer Vorteil der Businessplan Vorlage liegt in der Benutzerfreundlichkeit: der angehende Unternehmer muss lediglich die adäquaten Felder mit seinen eigenen Informationen füllen. Angesichts der wirtschaftlichen Schwierigkeit eines solchen Businessplans sorgt dies für eine angenehme Vereinfachung der diffizielen Materie.

 

Die GmbH im Überblick


Die GmbH - Gesellschaft mit beschränkter Haftung - in Langform ist aufgrund der beschränkten Haftung eine der bekanntesten Unternehmensformen in Deutschland. Das lässt sich schon daraus ableiten, dass es mehr als eine Million Unternehmen in Deutschland gibt, die in Form einer GmbH auf dem Markt verfügbar sind.

 

Die GmbH ist eine Gesellschaft, die entweder aus einer oder aus mehreren Individuen besteht und eine eigene Rechtspersönlichkeit darstellt, dadurch ist sie eine juristische Person des Privatrechts, aber selbst nicht handlungsfähig. Handeln und Verträge schließen kann die GmbH allein durch ihre Organe.

Das sind der oder die Geschäftsführer, die eine natürliche Person sein müssen, aber keineswegs notgedrungen auch Gesellschafter der GmbH. Der oder die Geschäftsführer lenken das Unternehmen und vertreten die GmbH nach außen.

Die Gesellschafterversammlung ist das Organ in dem die Gesellschafter organisiert sind, diese überwachen die Geschäftsleitung und sind gegenüber der Geschäftsleitung weisungsberechtigt. Für bestehende Verbindlichkeiten haftet die GmbH nur mit dem Vermögen der Gesellschaft, die Gesellschafter selbst haften auf keinen Fall mit ihrem Privateigentum.

Jede GmbH benötigt Stammeinlagen in Höhe von mindestens 25.000 Euro, die die Gesellschafter der GmbH anteilig einbringen, von denen aber jeder Gesellschafter nur eine zahlen darf.

 

Mit dem Gesellschaftsvertrag, der notariell beglaubigt sein muss, entsteht eine so genannte Vor-GmbH, die erst mit der schlussendlichen Eintragung in das Handelsregister als GmbH aktiv werden kann. Bis zur Eintragung müssen die Gesellschafter auch mit Eigenkapital haften.

 

Seit dem Jahr 2002 muss die GmbH auf ihre Gewinne 25 Prozent Körperschaftssteuer abführen, so wird die Einkommensteuer für Kapitalgesellschaften betitelt.

Handelsrechtlich betrachtet gilt eine GmbH als Formkaufmann, gleich welchen Gesellschaftszweck sie verfolgt, insofern ist jede GmbH zur Buchführung und zur Bilanzierung verpflichtet.

 

Die Gründung einer GmbH lohnt sich für Existenzgründer gleichermaßen wie für Gewerbetreibende, die erst als Einzelunternehmer aktiv waren, und die mit der Gründung einer GmbH in erster Linie die Haftungsbeschränkung erreichen wollen. Grundvoraussetzung ist sicher immer ein ausreichendes Stammkapital.

 

Selbstständige, die keineswegs über hinreichendes Eigenkapital verfügen, können sonst die englische Limited oder die so genannte „1 Euro GmbH“ bei der zur Gründung nur ein symbolischer Euro als Stammeinlage einzuzahlen ist.

 

 

Email-Marketing


Unter Email-Marketing wird ein Verfahren verstanden, bei welchem denkbare Kunden durch eine E-Mail auf die augenblickliche Warenpalette aufmerksam gemacht werden. Verschiedene Unternehmen setzen das Email-Marketing ein, da dieses wesentlich effektiver und billiger als andere Arten der Werbung ist. Das Email-Marketing läuft einzig auf virtueller Ebene ab, damit müssen keine Briefe gekauft und frankiert werden. E-Mails können weiterhin auch selbständig abgeschickt werden, die Beauftragung einer kostenintensiven Werbeagentur ist hier nicht notwendig. Falls eine ASP-Lösung verwendet wird, entfallen selbst die Software- und Hardwarekosten. Die Abonnenten einer E-Mail zeigen durch eine Bestellung Interesse und sind mühelos zu erreichen. Herkömmliche Werbung im Postkasten wird vielmals direkt weggeschmissen, bei einer E-Mail erscheinen die Kunden jedoch zumeist interessierter.

 

Das Email-Marketing und dessen Aufbau

 

Ein wichtiger Bestandteil des richtigen Marketings besteht im Aufbau der Werbe-Email. Zuallererst sollte die Ansprache individualisiert sein, so reagiert der Kunde weit positiver. Der Newsletter sollte zudem auch an Kunden versendet werden, die bereits seit längerer Zeit nichts mehr gekauft haben. Diese werden durch den Newsletter wieder an die Produkte erinnert, ferner besteht durch die ehemalige Bestellung ein vorhandenes Interesse an den Produkten. Es werden also keine Kunden angeschrieben, die kein Interesse an den Produkten besitzen. Durch das Email-Marketing kann des Weiteren auch die Kundenbindung getestet werden, das Unternehmen sieht prompt, welcher Kunde die Email geöffnet hat. In der Regel werden 50 Prozent der Emails auch geöffnet, dies ist bei der Briefwerbung nur umständlich erreichbar und kann nicht geprüft werden. Der Erfolg von Email-Marketing ist im Übrigen kontrollierbar. Nachdem die Emails versendet wurden, wird die Anzahl der geöffneten Emails angezeigt. So kann der Werbende sehen, welche Produkte am liebsten nachgefragt werden. Somit kann das Angebot entsprechend angepasst und das Email-Marketing optimiert werden. Das Email-Marketing ist demnach nicht nur eine Werbeform, sondern auch eine Möglichkeit den Aufbau des Onlineshops zu verbessern.

 

 

 

Betriebsprüfung


Eine Betriebsprüfung kann jeden erwischen. Als rechtliche Grundlage dafür ist zum einen die Abgabenordnung und die Betriebsprüfungsordnung. konstante Betriebsprüfungen werden in der Regel nur bei Großgesellschaften durchgeführt, Mittelständische und kleinere Betrieb hingegen werden nur stichprobenartig untersucht bzw. im Verdachtsfall überprüft. Grundlegend gilt aber: Je größer Ihr Konzerne ist, desto häufiger erfolgen Kontrollen. Kleinstbetriebe werden alle 53 Jahre überprüft, Kleinbetriebe alle 21 Jahre, mittlere Konzern alle 11 Jahre und bei Großbetrieben erfolgt eine lückenlose Überprüfung.

 

Gründe für eine Betriebsprüfung können hochragende Einlagen im Gesellschaftervermögen trotz geringem Privatvermögen, Verluste über einen Zeitraum von mehreren Jahren oder ein Vermögenszuwachs, welcher dem Einkommen nicht entspricht, sein. Auch wenn Ihr Einkommen nicht zur Deckung der alltäglichen Lebenshaltungskosten ausreicht, Ihr Lebensstil nicht von Ihrem Einkommen finanziert werden kann oder der Gewinn Ihres Unternehmens nicht den Vorlagen des Branchendurchschnitts gleichen. Weitere Fingerzeige für Ihren Steuerprüfer sind außergewöhnliche nicht zu erklärende Schwankungen der Umsätze, die Entnahme oder Einlage von Grundstücken aus oder in Ihr Konzernvermögen, die Änderung der Rechtsform Ihres Betriebes oder dessen Aufgabe. Des weiteren werden Betriebsprüfungen bei Steuerausfällen und verspätete Leistungen oder wenn in der Vergangenheit eine erfolgreiche Betriebsprüfung durchgeführt wurde, welche Steuernachzahlungen nach sich zog.

 

In der Regel ist es üblich, dass sich der Steuerprüfer zwei Wochen vor seinem Besuch in Ihrem Betrieb schriftlich ankündigt. Um sich entsprechend auf die Betriebsprüfung vorzubereiten, sollten Sie sich mit Ihrem Steuerberater beraten. Im Falle einer Steuerhinterziehung ist es angemessen, eine Selbstanzeige sofort nach Erhalt der Betriebsprüfungsankündigung in diesem zweiwöchigen Zeitraum zu machen. Auf diese Weise entgehen Sie einer Strafe.

 

Im Allgemeinen haben Sie das Recht Einspruch gegen eine Betriebsprüfung einzulegen, beispielsweise aufgrund formaler Probleme. Auch das Verschieben des Termins ist möglich, gleichwohl besteht diese Möglichkeit nur bei schwerwiegenden Gründen. Auf jeden Fall sollten Sie Ihren Steuerprüfer unterstützen, so dass die Betriebsprüfung geschwind und reibungslos durchgeführt werden kann.

 

 

 

Firmenverkäufe - Wann regeln Sie die Unternehmensnachfolge?


Wenn es einmal an der Zeit ist, sich für Ihre aufgebauten Betriebe nach einem Nachfolger umzusehen und es weder eine brauchbare Führungskraft in Ihrem Personalstamm dafür gibt, noch ein etwaig bekannter Partnerbetrieb eines Kollegen für Ihre Firmenverkäufe in Frage käme, dann ist ein guter Rat erst einmal schwer zu finden. An erdenkbaren Optionen gäbe es theoretisch mehrere und sicher kommt es auf die Art, Struktur, Form und die Branche Ihrer Betriebe an, wie und wo es für Firmeninhaber Möglichkeiten gibt, sich nach einem guten Nachfolger umzuschauen. Das Web bietet im Bereich Firmenverkäufe gute Plattformen, um potentielle Käufer mit Ihnen in Kontakt zu bringen. Sie sollten auch unvermeidlich Ihren Steuerberater zu Rate ziehen, diesen auf die möglichen Firmenverkäufe ansprechen, denn der kann Ihnen Informationen geben zur Profitabilität und den durchschnittlich erzielten Gewinnen. Ein wirklicher Interessent für Ihre Firmenverkäufe wird jede Menge Unterlagen einsehen wollen und Sie Ihren Steuerberater nun in die Pflicht nehmen.

Je nach der Branche sind für Firmenverkäufe entweder Ihr guter Ruf und somit der Name Ihrer Firmen oder die Kundendatei gegebenenfalls außerordentlich mehr Wert, als die errechneten Bilanzsummen der festen und beweglichen Investitionsgüter oder der Geschäftsimmobilie.

Die schwerwiegende Frage nach dem wann lässt sich am Leichtesten beantworten. Sie sollten dann einschlagen, wenn sich eine profitable Gelegenheit für Firmenverkäufe ergibt. Für diese Gelegenheit dann qualifiziert vorbereitet zu sein und nicht erst alles vom Zaun brechen zu müssen, wenn der Übernahmeaspirant Ihnen im angestammten Sessel des Chefzimmers gegenübersitzt, wäre eine vorausschauende Massnahme. Eine Summe für die Firmenverkäufe als Verhandlungsbasis sollten Sie in den Raum stellen können und die avisierten Übernahmemodalitäten für Firmenverkäufe sollten Sie bereits als durchdachtes Planspiel durchexperimentiert haben. Ihre privaten Vorstellungen für die Firmenverkäufe und die Ihres angestrebten Kandidaten für den Kauf müssen dann durchdiskutiert werden und wenn das zu einem Konsens führt, dann haben Sie vielleicht schon bald nach den getätigten Firmenverkäufen nicht mehr den Klotz der Verantwortung an Ihrem Beine hängen.

 

Unternehmensnachfolge - Wie regeln Sie das?



Die rechtzeitige Regelung der Unternehmensnachfolge ist gerade für Familienunternehmen von großer Bedeutung. Häufig wird die Unternehmensnachfolge hinausgezögert, was im Falle eines frühen Ablebens des Unternehmers für die Familie gewaltige Folgen haben kann. Daher empfiehlt es sich für jeden Unternehmer, an die eigene "Rente" zu denken und frühzeitig die Unternehmensnachfolge passend zu steuern. Dies ist vor allem dann wichtig, wenn in der Familie kein guter Nachfolger zu finden ist.

 

Wenn die Unternehmensnachfolge rechtzeitig geplant wird, bleibt genügend Zeit, einen guten Eigentümer zu suchen und den Ausstieg des Alteigentümers angemessen zu gestalten. Bei einer übereifrigen Regelung der Unternehmensnachfolge kann es häufiger passieren, dass die Firma abgegeben werden muss und sich durch den Zeitdruck nur ein viel niedrigerer Verkaufserlös erzielen lässt. Dabei sind mehrjährig erfolgreiche Familienunternehmen für junge Unternehmer gerade im besonderen attraktiv, da sie über einen beachtlichen Kundenstamm und einen eingeführten Namen verfügen. Wenn ein Unternehmer mit einer persönlichen Firma von Null startet, muss das eigene Renommee erst langsam aufgebaut werden, was oft viel Zeit und Geld erfordert.

 

Um die Unternehmensnachfolge langfristig zu regeln, gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Z. B. kann ein Wirtschaftsanwalt mit der Suche beauftragt werden oder es kann eine einfache Anzeige in den Fachmedien veröffentlicht werden. Weiter bietet sich auch die Recherche in Online-Börsen für die Unternehmensnachfolge an, die spezialisiert Unternehmen mit bestmöglichen Nachfolgern zusammenbringen. Zum einen kann die eigene Firma in einer Online-Börse inseriert werden oder es werden einfach potenzielle Jungunternehmer für die Unternehmensnachfolge gesucht, mit denen dann einfach Kontakt aufgenommen wird.

 

Die Unternehmensnachfolge selbst kann über jede Menge Optionen geregelt werden. So kann beispielsweise ein Übergang in verschiedenen Etappen erfolgen. Dabei zieht sich der Alteigentümer in unterschiedlichen Stufen aus dem Geschäft zurück und berät den neuen Unternehmen in der Übergangsphase. Der Nachfolger kann dabei die finanzielle Seite auch in Teilraten steuern, parallel der übernommenen Teilstufen. Eine weitere Alternative ist die sofortige Komplettübernahme zu einem definierten Zeitpunkt und damit der komplette Übergang der Verantwortung auf den geeigneten Besitzer. Auch die finanzielle Beteiligung eines viel größeren Unternehmens und die Übernahme einer zeitweiligen Beraterfunktion des Alt-Unternehmens ist ein gut mögliches Szenario.

 

Ihr Weg zur Existenzgründung


Der Weg in die Existenzgründung ist für viele Menschen ein Weg in die berufliche Freiheit, selbstständig zu arbeiten und dabei autonom entscheiden, die Arbeitszeit frei einteilen und unter Umständen das Hobby zum Beruf zu machen, bringen jedes Jahr unzählige Leute auf die Idee eine Existenzgründung in Angriff zu nehmen.

 

Bevor nun impulsiv ein Unternehmen gegründet wird, muss sich wohl jeder fragen, ob er für die Selbstständigkeit qualifiziert ist. Selbst ein Unternehmen ohne Mitarbeiter zu führen, ist keine Nebensache und neben den beruflichen Fähigkeiten und Fertigkeiten benötigt ein Unternehmer auch jede Menge an Selbstdisziplin, er muss entschlossen sein, kommunikativ, erfinderisch, sollte Improvisationstalent besitzen und nicht zuletzt muss der Existenzgründer sich auch der Risiken bewusst sein und seine Chancen am Markt objektiv beurteilen.

 

Im Kontext mit der Existenzgründung sind vom angehenden Unternehmer mehrere Formalitäten zu erledigen. So bedarf man für die Existenzgründung einen Businessplan, in dem detailliert dargestellt wird, wie die Geschäftsidee umgesetzt werden soll, welches Vermögen benötigt wird, welche Umsätze in welchen Zeiträumen generiert werden können und wie es mit der Liquidität aussieht. Immerhin muss schon bald nach der Existenzgründung mit der selbstständigen Tätigkeit das Geld für den kompletten Lebensunterhalt verdient werden.

 

Hier macht es einen deutlichen Unterschied, ob Sie sich mit der Existenzgründung einen beruflichen Traum verwirklichen oder ob die Existenzgründung eine Notlösung ist, um aus der Arbeitslosigkeit oder dem Elend vin Hartz IV zu entkommen. Wer eine Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit hervor plant, kann auf die Unterstützung des Staates bauen. Wird das angemessene Konzept erstellt, bewilligt das Arbeitsamt auf Antrag eine Finanzhilfe für die Existenzgründung. Der Gründungszuschuss wird über neun Monate in Höhe des vorigen Arbeitslosengeldes zuzüglich 300 Euro pauschal genehmigt. Damit kann in den Monaten nach der Existenzgründung der Lebensunterhalt bestritten werden.

 

Im Kontext mit der Existenzgründung sollte die gesamte Familie des Gründers hinter ihm stehen und Ihn perfekt unterstützen.

 

 

Finanzierung - Seriöse Konzepte für Ihre Ideen


Für jede Menge Arbeitnehmer aber auch für Unternehmer stellt sich bei der Verwirklichung von planmäßigen Anschaffungen die Frage der Finanzierung. Fast nie reichen die Geldvorräte aus, um mit Bargeld zu bezahlen. Im besonderen dann nicht, wenn es um die Umsetzung des Wunsches nach den eigenen vier Wänden geht oder wenn ein größeres KFZ bezahlt werden soll. Ein erprobtes Mittel, sich Wünsche zu erfüllen und Träume anzuschaffen ist im privaten und im gewerblichen Feld die Finanzierung.

 

Grundvoraussetzung für erfolgversprechende Verhandlungen bei der Finanzierung ist eine tadellose Kreditwürdigkeit. Hierfür überprüfen die Banken im Rahmen der Anfrage nach einer Finanzierung die Einkommensverhältnisse und fragen die Schufa ab. Wer finanzieren will, muss nachweisen, die Ratenzahlungen aus der Finanzierung neben seinen monatlichen Verpflichtungen ausgleichen zu können. Im Fachjargon wird das als Kapitaldienstfähigkeit bezeichnet, meint aber nichts anderes, als dass man wirtschaftlich in der Lage sein muss, den Kredit zu bedienen.

 

Bei der Finanzierung von Immobilien handelt es sich zusätzlich um Konzepte, die über einen größeren Zeitraum laufen und bereits im Vorfeld eingehend bedacht werden sollten. Die Finanzierung eines neuen Fahrzeugs hingegen wird in der Regel mit Kreditlaufzeiten von 24 bis 72 Monaten umgesetzt. Immer abhängig davon, wie hoch die monatliche Belastung sein soll. Für die Finanzierung eines neuen Fahrzeugs gibt es die Möglichkeit entweder direkt über den Händler eine Finanzierung bei einer Autobank umzusetzen oder eine andere Bank zu wählen. Die Finanzierung über die andere Bank ist von den Konditionen her in der Regel etwas schlechter, weil die marktüblichen Zinsen gezahlt werden müssen. Dem gegenüber steht allerdings der Vorteil, dann beim Händler als Barzahler auftreten zu können. Was die Chancen bei den Treffen um den Fahrzeugpreis beachtlich verbessert.

 

Summa summarum muss jede Art der Finanzierung über entsprechende Kreditvergleiche im Internet überprüft werden, da es bei den Banken immense Unterschiede in der Zinsgestaltung gibt.

 

Marketing


Viele Marktbereiche sind heute von unterschiedlichsten Produkten geprägt. Die Kunden haben dadurch gehäuft Schwierigkeiten, die verschiedenen Anbieter und Produkte zu erkennen. Gerade für Unternehmen, die den Markt neu durchdringen wollen, ist es somit wichtig, sich auf das Marketing insbesondere zu konzentrieren. Dabei ist es besonders wichtig, sich nicht auf standardisierte Marketingkonzepte wie etwa Zeitungsanzeigen oder Online-Bannern zu verlassen, denn diese sorgen so gut wie nie für Interesse.

Um ein Produkt oder ein Unternehmen vertraut zu machen bzw. dessen Umsatz zu potenzieren, ist eine gut definierte Marketingstrategie essenziell-. Um diese erstellen zu können, sollte absolut jedes Unternehmen zuvor eine Marktanalyse ausführen sowie die Konkurrenz ansehen. Somit können die Kundenbedürfnisse analysiert und neue Trends möglichst noch vor der Konkurrenz ausgemacht werden. Dies ermöglicht das Definieren gegenüber anderen Anbietern und somit die höhere Aufmerksamkeit des Kunden. Die Marktforschung kann zu dieser Gelegenheit vom Unternehmen selbst per Telefon, Kundenansprache oder Post durchgeführt werden, aber auch externe Quellen wie zum Beispiel Branchenverbände oder Internetumfragen können hervorragende Einblicke verschaffen.

Wer schlussendlich die Marktstrategie kennt, kann seinen eigenen Plan für das Marketing zu Papier bringen. Hierbei sollte gleichermaßen darauf geachtet werden, dass das Marketing auf das Unternehmen und die Produkte zugeschnitten ist. Dienstleistungen müssen beispielsweise andersartig vermarktet werden als Elektronikartikel. Wenn ein völlig neues Produkt beworben werden muss, sollte auch das Marketing vom Kunden als modern und innovativ wahrgenommen werden.

Der Marketingplan sollte zahlreiche Phasen umfassen. So zum Beispiel das Definieren von Zielen, die Erstellung des Maßnahmenplans, die Durchführung dieser Maßnahmen und die abschließende Erfolgskontrolle. Sie sollte in jedem Fall schriftlich festhalten, ob und in welchem Umfang die Maßnahmen von Erfolg gekrönt waren. Bei Erfolglosigkeit muss das Marketing-Konzept kurzfristig neu durchdacht werden.

In der modernen Zeit kann Marketing auch neue Wege gehen. So sollten Unternehmer unter allen Umständen das Internet nutzen, um ihre Kunden zu erreichen. Dabei ist die simple Erstellung einer Webseite jedoch nicht ausreichend. Vielmehr sollte das Unternehmen oder das Produkt in Blogs erwähnt werden, was zum Beispiel durch Mund-zu-Mund-Propaganda erreicht werden kann. Auch Selbstmarketing, bei dem der Unternehmer selbst für sein Produkt und seine Ziele wirbt, kann im Internet erfolgreich durchgeführt werden.

Fazit: Marketing ist bei der heutigen Produktfülle bedeutender denn je. Ist es individuell auf das Unternehmen ausgerichtet und wird treffsicher präsentiert, kann das Unternehmen sowohl neue Kunden gewinnen wie auch die Umsätze steigern.

 

 

 

Die richtige Altersvorsorge


Das Anliegen Altersvorsorge ist in den vergangenen Jahren immer wieder in den Fokus der Aufmerksamkeit aller Bürger gerückt. Am heutigen Tag ist auch dem uneinsichtigsten Verbraucher klar, dass die Altersvorsorge nicht ausschließlich eine Aufgabe des Staates ist. Die alleinigen Leistungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung werden nicht genug sein, um im Alter den üblichen Lebensstandard halten zu können.

 

Um die Bereitschaft zur privaten Altersvorsorge zu gewinnen, hat der Staat zuerst die Riester Rente und dann als Pendant die Rürup-Rente verwirklicht. Beides Modelle zur privaten Altersvorsorge, die der Staat finanziell begünstigt. Bei der Riester Rente können Arbeitnehmer noch dazu auch von satten Zulagen für sich und für die im Haushalt lebenden Kinder Gewinn erhalten. Jetzt sind beide Modelle der Altersvorsorge auch in der Bevölkerung geläufig und häufig verwenden jüngere Leute die Möglichkeit Riester Renten Verträge zur Altersvorsorge zu verwenden.

 

Neben den Anlageverträgen zur Altersvorsorge, die staatlich unterstützt werden gebrauchen die Verbraucher auch die kapitalbildende Lebensversicherung, private Rentenversicherungen oder sie investieren in Aktienfonds. Möglichkeiten für die Altersvorsorge gibt es viele. Welche genutzt werden, ist in der Regel davon abhängig, wie groß das Einkommen ist, um daraus Geld für die Zukunft wegzulegen. Heikel wird die private Altersvorsorge für die Bezieher von Arbeitslosengeld zwei. Die Regelsätze sind so bescheiden, dass an Beiträge für die Altersvorsorge kaum zu denken ist.

 

Auch die Anschaffung von Häusern, die dann selbst genutzt werden, ist eine Möglichkeit für das Alter vorzubeugen. Wer im Alter kostenfrei leben kann und die Hypothek abgetragen hat, der hat viel mehr Geld aus der gesetzlichen Rentenversicherung zum Leben. Nicht ohne Grund wird das selbstgenutzte Haus auch als Rente in Stein bezeichnet und seit 2008 auch über Wohn-Riester staatlich mit steuervorteilen gefördert.

 

Je frühzeitiger mit der privaten Altersvorsorge begonnen wird, desto ungefährdeter ist, dass im Alter der Lebensstandard aufrechterhalten werden kann. Gerade hat die Bundesregierung besiegelt, die Freibeträge zur Altersvorsorge, die als Schonvermögen gelten deutlich zu  potenzieren.

Mit Werbung mehr erreichen


Das zentrale Ziel nahezu aller Firmen ist es, ihren Umsatz und darum auch die Erträge jährlich zu vermehren. Dieses Ziel kann alleinig mit guten Produkten nicht erreicht werden, denn die avisierte Zielgruppe muss zuerst über die herausragenden Qualitäten sowie die ausserordentlichen Produktmerkmale informiert werden. Gerade bei neuen Produkten, die noch nicht lange auf dem Markt sind, oder bei der Erschließung neuer Märkte ist das zügige Erreichen eines hohen Bekanntheitsgrades unerlässlich. Gleichzeitig ist es zentral, dass der Kunde inspiriert wird, dieses Produkt zu kaufen, unter Umständen durch die Vermittlung individueller Werte. Werbende sollten hierbei nichtsdestotrotz beachten, dass bei der Werbung Wert auf Wahrheit, Klarheit und soziale Verantwortung gelegt wird, auch die passende Wirtschaftlichkeit sowie die Höhe der Werbeaufwendungen sollten genau geplant werden.

Firmen, die auf Werbung verzichten, sparen hier zwar einige Euro Werbeetat, gehen aber das immense Risiko ein, dass Absatz und Ertrag stagnieren. Richtiger ist es daher, einen Teil des Gewinns in neue Werbemaßnahmen zu investieren, um Wachstum zu fördern und dadurch unter Umständen in der Zukunft expandieren zu können.

Damit Werbung effektiv ist und die angestrebten Ziele der Umsatzsteigerung erreicht, ist es zuerst notwendig, die jeweilige Zielgruppe, die mit dem Produkt oder der Dienstleistung angesprochen werden sollen, zu filtern. Ausschließlich dann, wenn die Werbung zielgruppenbezogen günstig ausgerichtet ist, hat sie auch wirkliche Aussicht auf Erfolg.

Für die Werbung machen selbst gibt es unterschiedliche Werbemittel und Werbeträger. Kleinere Firmen, die ihre Produkte ausschließlich innerhalb einer Stadt oder Region vertreiben, setzen in diesem Fall vor allem auf Flyer und Anzeigen in der städtischen Tagespresse. Falls die Zielgruppe auf den Punkt benannt werden kann, können auch Werbebriefe eine gute Möglichkeit der Kundenansprache sein. Diese Form der Werbung ist dagegen bloß dann sinnvoll, wenn die Empfänger der Briefe tatsächlich Bedarf haben, denn anderenfalls sind die Kosten hierfür zu hoch.

In den letzten Jahren ist auch die Werbung im Internet immer wichtiger geworden. Nahezu alle Unternehmen verfügt heute über eine Onlinepräsenz, die Kunden und Interessenten über die angebotenen Produkte, deren hervorragende Merkmale und genaue Preise informiert. Um Kunden zu dieser Homepage zu leiten, ist das Suchmaschinenmarketing besonders essentiell.

 

 

 

Ihre Geschäftsidee - Der Anfang einer Erfolgsgeschichte


Sie haben eine Geschäftsidee gefunden, von der Sie sich große Erfolgschancen erwarten und mit der Sie beruflich erfolgreich sein möchten? Der Weg in die Selbstständigkeit ist umso einfacher, je mehr Sie von sich und Ihrer Geschäftsidee überzeugt sind. Bekanntlich nur mit der angemessenen Motivation können Sie Ihre Geschäftsidee erfolgreich vermarkten und eine wirtschaftliche Existenz erzeugen.

 

Allerdings ist eine tolle Geschäftsidee allein noch nie ein Erfolgsgarant! Prüfen Sie erst eingehend, ob es einen Markt für das Produkt oder die Dienstleistung gibt, welche Sie anbieten möchten. Noch dazu sollten Sie schon vor der tatsächlichen Planung Ihres Business überprüfen, ob Sie mit Ihrer Geschäftsidee eventuell gegen Gesetze verstoßen oder besondere Voraussetzungen für die Verwirklichung Ihrer Geschäftsidee einhalten müssen. Für eine Tätigkeit als Immobilienmakler bedürfen Sie zum Beispiel eine Berechtigung. Für die Gründung eines Taxiunternehmens brauchen Sie eine Personenbeförderungsschein und eine entsprechende Gebietslizenz.

 

Ein weiterer Stolperstein bei der Realisierung Ihrer Geschäftsidee ist Ihre Konkurrenz. Wenn es keine Konkurrenten gibt kann das zwei Gründe haben: Entweder Ihre Geschäftsidee ist durch und durch neu und niemand vorher ist darauf gekommen mit diesem Geschäftsmodell selbstständig tätig zu werden, oder aber Ihre Idee ist wirtschaftlich nicht tragbar und wird deshalb von keinem umgesetzt. Sofern es aber Konkurrenten gibt, sollten Sie in jedem Fall prüfen, ob Sie Namens- oder Patentrechte verletzen, die durch einen Konkurrenten geschützt wurden. Nur wenn dies nicht so ist, können Sie auch wirklich mit Ihren Produkten am Markt in Erscheinung treten.

 

Für den Fall, dass Ihre Geschäftsidee überhaupt keine rechtlichen Hürden entgegenstehen, können Sie mit der genauen Planung des Vorhabens anfangen. Auch hier ist die Geschäftsidee de facto von fundamentaler Wichtigkeit für den späteren Erfolg, allerdings sollten Sie es nicht versäumen, einen genauen Businessplan zu erstellen, mit dem Sie die Erfolgsaussichten genau ausloten. Berücksichtigen Sie dabei auch laufende Kosten etwa für Versicherungen, Miete und Steuern und reflektieren Sie, dass es einige Zeit dauert, bis Ihre Geschäftsidee [Früchte trägt ]und Sie in aller Regel nicht von anfang an Geld verdienen werden.

 

 

 

Franchising: Gründen mit erfolgreichen Geschäftsideen!


Was macht Franchising aus?

Beim Franchising gebraucht ein Unternehmensgründer das vielversprechende Geschäftskonzept eines Franchise-Gebers. In diesem Zusammenhang stellt der Franchise-Geber dem Franchise-Nehmer das Logo, das Unternehmensimage als auch Marketingunterlagen, Unternehmensprozesse und viele sonstige Leistungen wie z.B. die Ausbildung der Mitarbeiter in spezialisierten Schulungseinrichtungen gegen eine Franchising-Gebühr zur Verfügung. Teilweise garantiert der Franchise-Geber dem Unternehmensgründer eine regionale Exklusivität. Ganz besonders aussichtsreiche Franchising-Systeme sind z.B. Subway oder Fressnapf

 

Franchising bietet Vorzüge:

 

Die wichtigsten drei Stärken von Checkliste Franchising sind:

-Der Franchise-Nehmer kann direkt in den Markt eintauchen, da die Marke des Franchise-Gebers berühmt ist. Infolgedessen kann der Existenzgründer viel schneller Kunden etablieren und Umsätze haben.

-Der Franchise-Nehmer kann auf erprobte Prozesse vom Franchising-Geber und ein bekanntes Franchising-Geschäftsmodell zurückgreifen und muss diese nicht selbst einführen.

-Der Franchising-Nehmer kann wesentlich preiswerter Einkaufen, da in aller Regel die Einkäufe beim Franchise-Geber vereinigt werden und Rahmenverträge verhandelt werden. Im verbreiteten Preiskampf um den Kunden kann dies ein signifikanter Vorteil von Franchising-Systemen sein.

 

Der Franchise-Nehmer bekommt diese und andere Leistungen vom Franchise-Geber gegen eine Franchising-Gebühr, die sich oft aus vielen Bestandteilen ergibt. Bestandteile können z.B. eine Einstiegsgebühr und laufende Franchise- und Marketing-Gebühren als Prozentsatz des jährlichen Umsatzes sein.

 

Ist Franchising die beste Unternehmensform für Ihre Existenzgründung?

 

Ob Franchising und ein bestimmtes Franchising System das richtige für Ihre Existenzgründung ist, können nur Sie prüfen. Zu diesem Zweck ist es unumgänglich, die Stärken des Franchising-Systems mit den realen Umsätzen und Kosten in Ihrem Gebiet gegenüber zu stellen.

 

Tipp: Fragen Sie den Franchise-Geber nach detaillierten Zahlen und Kostenstrukturen bereits aktiver Franchise-Nehmer und sprechen Sie mit anderen Franchise-Nehmern des Franchising-Systems!

Besonders in den USA ist Franchising ein immens erfolgreiches Geschäftsmodell für Jungunternehmer. Auch in Europa und speziell in Deutschland verzeichnet Franchising fulminante Wachstumsraten an neuen Franchising-Betrieben. Dies könnte ein Indiz sein, dass es sich auch für Sie rechnet Franchising genau zu prüfen, und zu entscheiden ob Franchising die richtige Unternehmensform für Sie ist.

 

 


Viele Existenzgründer
verfügen nur über minimale Mittel, um einen eigenen, angepassten
Versicherungsschutz aufzubauen. Gerade für den Bereich der Berufsunfähigkeit
ist eine private Absicherung
doch unumgänglich, denn nur so kann man sich
vor dem finanziellen
Konkurs in Folge eines Unfalls oder einer Erkrankung
wahrhaft schützen.
In Deutschland werden immer
mehr Arbeitnehmer vor dem Erreichen des offiziellen Rentenalters
berufsunfähig. Die Gründe hierfür sind
umfassend. So kann beispielsweise
ein Unfall das Weiterarbeiten
ausgeschlossen machen, doch auch Erkrankungen der Wirbelsäule oder der Gelenke sind Gründe für eine andauernde
Berufsunfähigkeit.
Wer in Deutschland berufsunfähig wird und gesetzlich versichert ist, hat
einen Anspruch auf die staatliche Erwerbsminderungsrente. Deren Höhe richtet
sich
erst einmal danach, wie lange der Versicherte noch pro Tag beruflich tätig
sein kann, und zwar
abgekoppelt in welchem Beruf. Jedweder, der noch mehr als sechs Stunden am Tag funktionieren kann, sei es als Pförtner oder Nachtwächter,
erhält keine Leistungen. Nur bei
noch schlechterem Arbeitsvermögen wird eine
geringe Erwerbsminderungsrente bezahlt. Diese ist dessen ungeachtet in keinem Fall
ausreichend, um
den gewohnten Lebensunterhalt zu bestreiten. Wer als
Existenzgründer nicht gesetzlich rentenversichert ist, erhält
grundsätzlich
keine Leistungen, auch wenn die Arbeitsfähigkeit bei weniger als sechs
Stunden pro Tag liegt.
Der Abschluss einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung ist daher
in der Regel unumgänglich. Bei Eintreten des Versicherungsfalls leistet
diese Versicherung eine
dauerhafte Rente. Den Betrag dieser Rente kann jeder
Versicherte selbst
begrenzen. Um den Lebensunterhalt ausreichend bezahlen zu können,
sollte die Berufsunfähigkeitsversicherung an die eigenen
Umstände
angepasst sein. Einige Versicherungsunternehmen bieten Existenzgründern
sogar an, den Versicherungsschutz durch die Berufsunfähigkeitsversicherung
nach
ein paar Beitragsjahren anzupassen, so dass gerade zu Beginn des
Geschäftsbetriebs Beiträge
gespart werden können.
Beim Abschluss der Berufsunfähigkeitsversicherung ist
wichtig, dass
die Versicherung auf die Verweisbarkeit in andere
Berufe verzichtet sowie
dem Versicherten die freie Arztwahl
bescheinigt.
Je nach
Bedürfnis kann die Berufsunfähigkeitsversicherung entweder als
Einzelversicherung abgeschlossen werden. Sie ist dabei
meist
eine reine Risikoversicherung. Aber auch die Verbindung der
Berufsunfähigkeitsversicherung mit einer Lebens- oder Rentenversicherung ist
realisierbar. In diesem Fall ist neben dem Berufsunfähigkeitsschutz der Aufbau
einer privaten Altersvorsorge
vorstellbar.

 

Krankenversicherung für Existenzgründer

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In Deutschland gibt es eine generelle Krankenversicherungspflicht. Existenzgründer und Firmengründer können zwischen der gesetzlichen oder der privaten Krankenversicherung wählen. Um die beste Wahl zu treffen, sollten bei beiden Wegen Vor-und Nachteile geprüft werden.

Krankenversicherung in der gesetzlichen Krankenkasse
Existenzgründer können sich bei Erfüllung der Vorversicherungszeit in der gesetzlichen Krankenversicherung freiwillig
absichern lassen. Die Beiträge sind abhängig vom Einkommen. Um diesen zu berechnen, muss der Existenzgründer sein Einkommen mit passenden Nachweisen unter Beweis stellen. Zu Beginn der Versicherungszeit wird jedoch das Einkommen in aller Regel geschätzt und der Beitrag vorübergehend errechnet. Existenzgründer erreichen ferner einen ermäßigten Beitrag, wenn ihr Einkommen eine festgesetzte Grenze nicht übersteigt. Auch bei Erhalt eines Gründungszuschusses gilt die Ermäßigungsregelung.
Die Leistungen der GKV
beinhalten die Verhütung, Früherkennung und Behandlung von Krankheiten. In der gesetzlichen Krankenversicherung gibt es grundlegend ein Sachleistungsanspruch für Versicherte. Die medizinische Inanspruchnahme erfolgt es sei denn von Zuzahlungen bargeldlos, meist durch die Versichertenkarte.
Vorteilhaft gegenüber der privaten Krankenversicherung ist die
kostenlose Mitversicherung von Familienmitgliedern.

Krankenversicherung in der privaten Krankenkasse
Eine Alternative zur freiwilligen Krankenversicherung ist die private
Ausführung. Der Beitrag richtet sich nach Alter, dem Gesundheitszustand sowie dem gewünschten Leistungsumfang. Das Einkommen ist bei der Beitragsberechnung nicht von Bedeutung. Eine private Krankenversicherung ist außerordentlich billig für gesunde und junge Versicherte. Von privaten Krankenkassen werden besondere Leistungen geboten, welche nach spezifischen Wünschen ergänzt oder vermindert werden können. Zu Beginn der Selbständigkeit achten Existenzgründer sicherlich  im besonderen auf ihre Kosten. Aus diesem Grund profitieren sie von besonderen Einsteiger- Tarifen, welche bloß die Grundversorgung beinhalten.
Familienmitglieder müssen
separat versichert werden. Gegenüber Ärzten, Kliniken und Apotheken treten privat Krankenversicherte selbst als Vertragspartner auf. Die Rechnung über die medizinische Versorgung wird an den Versicherten ausgestellt. Die Kostenerstattung wird anschließend direkt mit der Krankenversicherung geregelt.

Bei der
Entscheidung für die beste Krankenversicherung für Existenzgründer ist zu beachten, dass für privat Versicherte eine Rückkehr in die gesetzliche Krankenkasse häufig nur eingeschränkt möglich ist. Dies ist aber der Fall bei Verlust der Arbeitsstelle oder Aufnahme einer versicherungspflichtigen Beschäftigung.

 

Warum eine Businessplanvorlage verwenden?

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Der Businessplan entscheidet oftmals über Erfolg oder Misserfolg der Unternehmensgründung. Besonders bei der Entscheidung über Kreditverfahren oder andere Investitionen legen Banken und Finanziers großen Wert auf einen durchdachten und hoffnungsvollen Businessplan. Auch das Finanzamt benötigt für Gründungszuschüsse oder vergleichbare Leistungen einen entsprechenden Businessplan. Die elementare Bedeutung des Businessplans für die Unternehmensgründung ist demnach klar: Ein Bewertung Businessplan ist immer dann erforderlich, wenn andere von der eigenen Geschäftsidee überzeugt werden sollen.

Selbstredend steht hier überwiegend der Inhalt des Businessplans im Vordergrund. Für form follows function ist hier nur ansatzweise Platz. Bekanntlich investiert kaum jemand in ein Start-up, dass ausschließlich durch einen formschön und optisch attraktiv gemachten Businessplan überzeugen kann. Alldieweil ist auch das Gegenteil nicht angebracht. Wirkt der Businessplan chaotisch und unprofessionell, wird es umständlich sein den Finanziers noch vom Inhalt des Plans zu überzeugen. An genau dieser Stelle setzt die Businessplan Vorlage an. Bei einer Businessplan Vorlage handelt es sich um ein beruflich gestaltetes Formular, dass der Gründer alleinig mit seinen eigenen Zahlen und Zielen befüllen muss. Die Qualitäten einer solchen Businessplan Vorlage sind reich. Vordergründig muss sich der Gründer bei Anwendung einer Businessplan Vorlage nicht um die formale Gestaltung des Businessplans kümmern. Denn die Businessplan Vorlage ist dank vieljähriger Erfahrung der Autoren und dauerhafter Erprobung im Wirtschaftsleben formal absolut optimiert. Der Businessplan wirkt also bei Anwendung der Vorlage stets kenntnisreich und sachlich, ohne aber  aufgebauscht zu erscheinen. Der Leser des Plans bezieht haarklein die Daten die er sucht, und zwar ganz exakt dort, wo er sie sucht. Das spart Zeit als auch Nerven und wird den Investor im Zweifelsfall zuversichtlich stimmen. Die Fehler-Häufigkeit sinkt gegen Null. Ein anderer bedeutsamer Vorteil der Businessplan Vorlage liegt in der Benutzerfreundlichkeit: der angehende Unternehmer muss lediglich die adäquaten Felder mit seinen eigenen Informationen füllen. Angesichts der wirtschaftlichen Schwierigkeit eines solchen Businessplans sorgt dies für eine angenehme Vereinfachung der diffizielen Materie.

 

Die GmbH im Überblick

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Die GmbH - Gesellschaft mit beschränkter Haftung - in Langform ist aufgrund der beschränkten Haftung eine der bekanntesten Unternehmensformen in Deutschland. Das lässt sich schon daraus ableiten, dass es mehr als eine Million Unternehmen in Deutschland gibt, die in Form einer GmbH auf dem Markt verfügbar sind.

 

Die GmbH ist eine Gesellschaft, die entweder aus einer oder aus mehreren Individuen besteht und eine eigene Rechtspersönlichkeit darstellt, dadurch ist sie eine juristische Person des Privatrechts, aber selbst nicht handlungsfähig. Handeln und Verträge schließen kann die GmbH allein durch ihre Organe.

Das sind der oder die Geschäftsführer, die eine natürliche Person sein müssen, aber keineswegs notgedrungen auch Gesellschafter der GmbH. Der oder die Geschäftsführer lenken das Unternehmen und vertreten die GmbH nach außen.

Die Gesellschafterversammlung ist das Organ in dem die Gesellschafter organisiert sind, diese überwachen die Geschäftsleitung und sind gegenüber der Geschäftsleitung weisungsberechtigt. Für bestehende Verbindlichkeiten haftet die GmbH nur mit dem Vermögen der Gesellschaft, die Gesellschafter selbst haften auf keinen Fall mit ihrem Privateigentum.

Jede GmbH benötigt Stammeinlagen in Höhe von mindestens 25.000 Euro, die die Gesellschafter der GmbH anteilig einbringen, von denen aber jeder Gesellschafter nur eine zahlen darf.

 

Mit dem Gesellschaftsvertrag, der notariell beglaubigt sein muss, entsteht eine so genannte Vor-GmbH, die erst mit der schlussendlichen Eintragung in das Handelsregister als GmbH aktiv werden kann. Bis zur Eintragung müssen die Gesellschafter auch mit Eigenkapital haften.

 

Seit dem Jahr 2002 muss die GmbH auf ihre Gewinne 25 Prozent Körperschaftssteuer abführen, so wird die Einkommensteuer für Kapitalgesellschaften betitelt.

Handelsrechtlich betrachtet gilt eine GmbH als Formkaufmann, gleich welchen Gesellschaftszweck sie verfolgt, insofern ist jede GmbH zur Buchführung und zur Bilanzierung verpflichtet.

 

Die Gründung einer GmbH lohnt sich für Existenzgründer gleichermaßen wie für Gewerbetreibende, die erst als Einzelunternehmer aktiv waren, und die mit der Gründung einer GmbH in erster Linie die Haftungsbeschränkung erreichen wollen. Grundvoraussetzung ist sicher immer ein ausreichendes Stammkapital.

 

Selbstständige, die keineswegs über hinreichendes Eigenkapital verfügen, können sonst die englische Limited oder die so genannte „1 Euro GmbH“ bei der zur Gründung nur ein symbolischer Euro als Stammeinlage einzuzahlen ist.

 

 

Email-Marketing

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Unter Email-Marketing wird ein Verfahren verstanden, bei welchem denkbare Kunden durch eine E-Mail auf die augenblickliche Warenpalette aufmerksam gemacht werden. Verschiedene Unternehmen setzen das Email-Marketing ein, da dieses wesentlich effektiver und billiger als andere Arten der Werbung ist. Das Email-Marketing läuft einzig auf virtueller Ebene ab, damit müssen keine Briefe gekauft und frankiert werden. E-Mails können weiterhin auch selbständig abgeschickt werden, die Beauftragung einer kostenintensiven Werbeagentur ist hier nicht notwendig. Falls eine ASP-Lösung verwendet wird, entfallen selbst die Software- und Hardwarekosten. Die Abonnenten einer E-Mail zeigen durch eine Bestellung Interesse und sind mühelos zu erreichen. Herkömmliche Werbung im Postkasten wird vielmals direkt weggeschmissen, bei einer E-Mail erscheinen die Kunden jedoch zumeist interessierter.

 

Das Email-Marketing und dessen Aufbau

 

Ein wichtiger Bestandteil des richtigen Marketings besteht im Aufbau der Werbe-Email. Zuallererst sollte die Ansprache individualisiert sein, so reagiert der Kunde weit positiver. Der Newsletter sollte zudem auch an Kunden versendet werden, die bereits seit längerer Zeit nichts mehr gekauft haben. Diese werden durch den Newsletter wieder an die Produkte erinnert, ferner besteht durch die ehemalige Bestellung ein vorhandenes Interesse an den Produkten. Es werden also keine Kunden angeschrieben, die kein Interesse an den Produkten besitzen. Durch das Email-Marketing kann des Weiteren auch die Kundenbindung getestet werden, das Unternehmen sieht prompt, welcher Kunde die Email geöffnet hat. In der Regel werden 50 Prozent der Emails auch geöffnet, dies ist bei der Briefwerbung nur umständlich erreichbar und kann nicht geprüft werden. Der Erfolg von Email-Marketing ist im Übrigen kontrollierbar. Nachdem die Emails versendet wurden, wird die Anzahl der geöffneten Emails angezeigt. So kann der Werbende sehen, welche Produkte am liebsten nachgefragt werden. Somit kann das Angebot entsprechend angepasst und das Email-Marketing optimiert werden. Das Email-Marketing ist demnach nicht nur eine Werbeform, sondern auch eine Möglichkeit den Aufbau des Onlineshops zu verbessern.

 

 

 

Betriebsprüfung

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Eine Betriebsprüfung kann jeden erwischen. Als rechtliche Grundlage dafür ist zum einen die Abgabenordnung und die Betriebsprüfungsordnung. konstante Betriebsprüfungen werden in der Regel nur bei Großgesellschaften durchgeführt, Mittelständische und kleinere Betrieb hingegen werden nur stichprobenartig untersucht bzw. im Verdachtsfall überprüft. Grundlegend gilt aber: Je größer Ihr Konzerne ist, desto häufiger erfolgen Kontrollen. Kleinstbetriebe werden alle 53 Jahre überprüft, Kleinbetriebe alle 21 Jahre, mittlere Konzern alle 11 Jahre und bei Großbetrieben erfolgt eine lückenlose Überprüfung.

 

Gründe für eine Betriebsprüfung können hochragende Einlagen im Gesellschaftervermögen trotz geringem Privatvermögen, Verluste über einen Zeitraum von mehreren Jahren oder ein Vermögenszuwachs, welcher dem Einkommen nicht entspricht, sein. Auch wenn Ihr Einkommen nicht zur Deckung der alltäglichen Lebenshaltungskosten ausreicht, Ihr Lebensstil nicht von Ihrem Einkommen finanziert werden kann oder der Gewinn Ihres Unternehmens nicht den Vorlagen des Branchendurchschnitts gleichen. Weitere Fingerzeige für Ihren Steuerprüfer sind außergewöhnliche nicht zu erklärende Schwankungen der Umsätze, die Entnahme oder Einlage von Grundstücken aus oder in Ihr Konzernvermögen, die Änderung der Rechtsform Ihres Betriebes oder dessen Aufgabe. Des weiteren werden Betriebsprüfungen bei Steuerausfällen und verspätete Leistungen oder wenn in der Vergangenheit eine erfolgreiche Betriebsprüfung durchgeführt wurde, welche Steuernachzahlungen nach sich zog.

 

In der Regel ist es üblich, dass sich der Steuerprüfer zwei Wochen vor seinem Besuch in Ihrem Betrieb schriftlich ankündigt. Um sich entsprechend auf die Betriebsprüfung vorzubereiten, sollten Sie sich mit Ihrem Steuerberater beraten. Im Falle einer Steuerhinterziehung ist es angemessen, eine Selbstanzeige sofort nach Erhalt der Betriebsprüfungsankündigung in diesem zweiwöchigen Zeitraum zu machen. Auf diese Weise entgehen Sie einer Strafe.

 

Im Allgemeinen haben Sie das Recht Einspruch gegen eine Betriebsprüfung einzulegen, beispielsweise aufgrund formaler Probleme. Auch das Verschieben des Termins ist möglich, gleichwohl besteht diese Möglichkeit nur bei schwerwiegenden Gründen. Auf jeden Fall sollten Sie Ihren Steuerprüfer unterstützen, so dass die Betriebsprüfung geschwind und reibungslos durchgeführt werden kann.

 

 

 

Firmenverkäufe - Wann regeln Sie die Unternehmensnachfolge?

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Wenn es einmal an der Zeit ist, sich für Ihre aufgebauten Betriebe nach einem Nachfolger umzusehen und es weder eine brauchbare Führungskraft in Ihrem Personalstamm dafür gibt, noch ein etwaig bekannter Partnerbetrieb eines Kollegen für Ihre Firmenverkäufe in Frage käme, dann ist ein guter Rat erst einmal schwer zu finden. An erdenkbaren Optionen gäbe es theoretisch mehrere und sicher kommt es auf die Art, Struktur, Form